Beim Zweiten Deutschen Fernsehen gab es heute Abend in der Serie „Wissen vor Acht“ eine kurze Vorschau auf potenzielle zukünftige Medizinische Diagnosen. Dabei wurde unter anderem über ein Forschungsprojekt am MIT in Boston berichtet, das sich mit der Diagnose der Parkinsonschen Krankheit beschäftigt. Dabei hat ein britischer Forscher einen Algorithmus entwickelt, der – wenn man bestimmte Töne, Laute, Wörter nachspricht – die Stimme des Menschen auf Schädigungen an bestimmten (Sprach-) Muskeln abprüft. Denn eben eine solche Schädigung weist auf die entsprechende Krankheit hin. Noch ist das allerdings Zukunftsmusik und es werden nur Stimmproben gesammelt – wer den kurzen Bericht sehen möchte, er befindet sich auf der Webseite von „Wissen vor Acht – Zukunft“




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