Kategorie: Patientenakte

Sturzerkennung und Notruf durch smarte Uhr

Mitte April stürzte eine Münchener Rentnerin in ihrer Wohnung und setzte unbewusst über ihre smarte Armbanduhr, eine Apple Watch Series 4, bei der die Sturzerkennung aktiviert war, einen Notruf ab.

Obwohl sie letzten Endes nicht verletzte war, klappte die Alarmierung von Sanitätern und Feuerwehr (um in die Wohnung der Seniorin zu gelangen) sowie der privaten Kontaktperson, ihrem Sohn. So wäre auch im schlimmeren Fall einer Verletzung rechtzeitig Hilfe vor Ort gewesen.

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Armbanduhr mit Blutdruckmessung

Die Idee unterwegs an beliebigen Orten – nur durch das Tragen einer Smartwatch – jederzeit den Blutdruck messen zu können, finde ich faszinierend!

Mit der Omron HeartGuide kam im Januar 2019 erstmals eine solche Uhr auf den amerikanischen Markt, die sogar von der FDA, quasi der Gesundheitsbehörde in der USA, zugelassen wurde. Leider ist aber aktuell nicht bekannt, ob beziehungsweise wann diese Uhr nach Deutschland kommt.

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Interessant auch für Patienten – Profile deutscher Krankenhäuser (via Oberender)

Für die Planung von größeren Operationen und Behandlungen lohnt es sich, vorher Informationen über das behandelnde Krankenhaus einzuholen.

Nicht ganz einfach und ohne Aufwand zu lesen, hilft das Klnikprofil der Unternehmensberatung Oberender – obwohl es für andere Zielgruppen erstellt wurde – auch engagierten Patienten bei der Informationsbeschaffung.

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Wie steht es eigentlich um das Patientendatenmanagement?

Beim Kaminabend der OTH Amberg-Weiden traf ich (für die Patientensicht) auf Unternehmer und Ärzte zur Diskussion über den Status des Patientendatenmanagement. Dabei waren sich alle Beteiligten einig, dass es an Standards für einen Austausch der Patientendaten fehlt und dadurch viele Chancen ungenutzt bleiben. Schon alleine die Korrektheit der Daten bei Medikament-Einnahmen – insbesondere in Verbindung mit mangelnder Adhärenz der Patienten – ist ein Problem.

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